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Laster Arbeitssucht führt oft zu Burnout

Laster Arbeitssucht führt oft zu Burnout

Laster, wie zum Beispiel Arbeitssucht kann zu Burnout führen,

wenn Du nicht rechtzeitig die Bremse ziehst und kürzer trittst. Ja, ich weiß wie schwer es einen fällt das Problem zu erkennen und noch schwieriger ist es, das Problem anzugehen. Auch ich sitze jetzt eben wieder am PC und schreibe diese Zeilen obwohl morgen erst der Tag ist, wo ich die Zeit dafür mir frei gehalten habe. Gedanken die mich eben durchströmen muß ich einfach jetzt niederschreiben, ansonsten denke ich, sind die morgen weg! Genau das ist das Problem: Ich kenne meine Laster / Sucht / Arbeitssucht / Schreibwut und  kann mich nicht bremsen.
STOP: Jetzt ist Schluß (20.11.15 um 22:43 Uhr) Ich habe es geschafft mich zu bremsen, morgen ist auch noch ein Tag!  Tschüß bis Morgen.

Es hat funktioniert, 20 Stunden später geht es weiter. Zunächst stellt sich die Frage, was und ab wann spricht man von Sucht? Hierzu habe ich Kontakt zu einer Expertin aufgenommen und mich von Ihr, zu diesem Thema beraten lassen. Frau Nicole Stoklossa ist Heilpraktikerin (Psychotherapie) und Inhaberin der Praxis für Psychotherapie & Coaching. Ihr Arbeitsschwerpunkt in Ihrem Burn-Out Kompetenzzentrum sind die Verhaltenstherapie, Lichttherapie, Hypnose, autogenes Training, Sporttherapie, Pilates, Yoga sowie Coaching. Auch bei Fragen zu Burnout, Stalking, Mobbing, Gewichtsreduktion, Stressabbau sowie Personalcoaching hilft Sie Menschen.

Ich zitiere Frau Nicole Stoklossa zu den Begriffen Abhängigkeit vs. Sucht (Quelle: www.Nicolestoklossa.de)

Die Begriffe Abhängigkeit und Sucht meinen im Volksmund meist dasselbe. In der Fachwelt wurde der Begriff Sucht jedoch im Hinblick auf stoffgebundene Süchte wie Alkoholsucht oder Nikotinsucht durch den Begriff der Abhängigkeit ersetzt. Eine Abhängigkeit ist immer auf eine bestimmte Substanz bezogen – zum Beispiel Alkohol oder Cannabis. Eine Sucht hingegen kann sich auch auf Verhaltensweisen beziehen, so etwa bei Kaufsucht, Sexsucht oder Arbeitssucht – sie muss also nicht stoffgebunden sein. Zudem kann mit Sucht auch eine menschliche Eigenschaft wie Streitsucht oder Eifersucht gemeint sein.

Da der Begriff Sucht mehrdeutig und unspezifisch ist, bezeichnet man substanzgebundene Süchte mittlerweile als Abhängigkeit. Eine Abhängigkeit macht sich durch mindestens drei der folgenden Kriterien bemerkbar:

  • Die Person verspürt ein starkes Verlangen, die Droge zu konsumieren.
  • Die Person entwickelt eine Toleranz: Sie benötigt immer größere Mengen der Droge, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
  • Die Person hat Probleme damit, ihr Verhalten in Bezug auf die Droge zu kontrollieren: So fällt es ihr beispielsweise schwer, sich an eine festgelegte Dosis zu halten.
  • Wird die Menge reduziert oder die Droge abgesetzt, treten körperliche Entzugserscheinungen auf.
  • Die Person vernachlässigt zunehmend den Beruf sowie Personen und Interessen, die ihr vorher wichtig waren.
  • Obwohl die Person weiß, dass der Konsum bereits zu sozialen, körperlichen oder psychischen Schäden geführt hat, ist sie nicht in der Lage, die Sucht zu stoppen.
  • Die Person entwickelt immer mehr eine Konsumroutine.

Heute zählen Abhängigkeit und Sucht zu den größten gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Problemen unserer Zeit – insbesondere die der Alkoholabhängigkeit. …

(Quelle: www.Nicolestoklossa.de)

Wie nun weiter? Zuerst ist es wichtig, das der Betroffene, egal um welche Sucht oder Abhängigkeit es sich handelt,:

  • erkennt oder darauf hingewiesen wird, in welcher Gefahr er sich eben begibt

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    Quelle: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
  • den Weg zur professionellen Beratung und Behandlung sucht
  • weiß wie langwierig und steinig der Weg zurück sein kann,
  • wenn er den Willen und die Bereitschaft hierzu aufbringt
  • sich mit kleinen Schritten dem großen Ziel, der Gesundung zu nähern
  • hilfe von Angehörigen und Freunden bekommt und auch annimmt
  • sich nicht von Rückschlägen entmudigen lässt
  • so wird es Dir gelingen die Sucht oder Abhängigkeit zuerst zu minimieren und später komplett zu besiegen.

Am Ende des Weges wirst Du dankbar und freudig den Menschen in die Augen schauen, die Dir auf Deinem steinigen Weg zur Seite gestanden haben und immer an Dich geglaubt haben.
JEDEM ENDE FOLGT EIN NEUER BEGINN und Du wirst gestärkt aus dieser Erfahrung heraus kommen. Sei mutig und glaub an Dich und bedenke, Du machst das nur für DICH.

Viel Erfolg von
Ondrie Schulz

PS: Gern kannst Du mir Deine Geschichte hierzu zusenden und ich stelle sie dann hier online, auch anonym sowie Du es wünschst.

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